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	<title>pmd media &#187; Automatisierung</title>
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	<description>it-consulting &#38; development</description>
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		<title>Dienste per Kommandozeile aktivieren bzw. deaktivieren</title>
		<link>http://blog.pmd-media.com/2009/08/30/dienste-per-kommandozeile-aktivieren-bzw-deaktivieren</link>
		<comments>http://blog.pmd-media.com/2009/08/30/dienste-per-kommandozeile-aktivieren-bzw-deaktivieren#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 17:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Piotrowsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[QuickTipp]]></category>
		<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandozeile]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Skripting]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Man kann für die unterschiedlichsten Scenarien Dienste, die im Microsoft Windows Betriebssystem aktiviert sind, zu deaktivieren bzw. zu aktivieren. Die Syntax hierzu lautet:
sc [Server] config Dienstname Option1 Option2&#8230;
Optionen:
Der Optionsname enthält das Gleichheitszeichen.
Zwischen dem Gleichheitszeichen und dem Wert muss ein Leerzeichen eingefügt werden.
type= own&#124;share&#124;interact&#124;kernel&#124;filesys&#124;rec&#124;adapt
start= boot&#124;system&#124;auto&#124;demand&#124;disabled&#124;delayed-auto
error= normal&#124;severe&#124;critical&#124;ignore
binPath= Binärpfadname
group= LoadOrderGroup
tag= yes&#124;no
depend= Abhängigkeiten(getrennt durch / (Schrägstrich))
obj= AccountName&#124;ObjectName
DisplayName= Anzeigename
password= Kennwort
Kursiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.pmd-media.com%2F2009%2F08%2F30%2Fdienste-per-kommandozeile-aktivieren-bzw-deaktivieren"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.pmd-media.com%2F2009%2F08%2F30%2Fdienste-per-kommandozeile-aktivieren-bzw-deaktivieren&amp;source=FPiotrowsky&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_2ada418849661b0a351ca4eaa9f13404&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-377" title="QuickTipp" src="http://blog.pmd-media.com/wp-content/uploads/2010/03/QuickTipp.jpg" alt="QuickTipp" width="300" height="400" />Man kann für die unterschiedlichsten Scenarien Dienste, die im Microsoft Windows Betriebssystem aktiviert sind, zu deaktivieren bzw. zu aktivieren. Die Syntax hierzu lautet:</p>
<p>sc [<em>Server</em>] config <em>Dienstname</em> <em>Option1</em> <em>Option2</em>&#8230;</p>
<h4>Optionen:</h4>
<p>Der Optionsname enthält das Gleichheitszeichen.<br />
Zwischen dem Gleichheitszeichen und dem Wert muss ein Leerzeichen eingefügt werden.</p>
<p>type= own|share|interact|kernel|filesys|rec|adapt<br />
start= boot|system|auto|demand|disabled|delayed-auto<br />
error= normal|severe|critical|ignore<br />
binPath= <em>Binärpfadname</em><br />
group= LoadOrderGroup<br />
tag= yes|no<br />
depend= <em>Abhängigkeiten</em>(getrennt durch / (Schrägstrich))<br />
obj= <em>AccountName</em>|<em>ObjectName</em><br />
DisplayName= <em>Anzeigename</em><br />
password= <em>Kennwort</em></p>
<p>Kursiv gedruckte Wörter müssen mit dem jeweils entsprechenden Wert ersetzt werden, Wörter in eckigen Klammern [] sind optional und die Pipe | bedeutet oder.</p>
<p>Der Wert delayed-auto ist bei Microsoft Windows Server 2003 nicht verfügbar.</p>
<p>Bitte beachten Sie bei Microsoft Windows Vista, dass Sie die Kommandozeile als Administrator ausführen.</p>
<div class="shr-publisher-148"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scripting von Dateifreigaben</title>
		<link>http://blog.pmd-media.com/2009/06/28/scripting-von-dateifreigaben</link>
		<comments>http://blog.pmd-media.com/2009/06/28/scripting-von-dateifreigaben#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 14:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Piotrowsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dateifreigabe]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabeaufforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<category><![CDATA[Skripting]]></category>

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Das Skripten von Dateifreigaben hat mehrere Vorteile:

Dokumentation
Automatisation

1. Dokumentation
Ein Netzwerk sollte und muss (je nach Unternehmensgröße, jedoch ab 10 Mitarbeitern Pficht) sorgfältig dokumentiert werden. Durch die Dokumentation ist man in der Lage, auch noch 3 Monate nachdem man eine Konfiguration durchgeführt hat, zu verstehen, was man dort getan hat. Werden jetzt verschiedene Tasks auch noch geskriptet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.pmd-media.com%2F2009%2F06%2F28%2Fscripting-von-dateifreigaben"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.pmd-media.com%2F2009%2F06%2F28%2Fscripting-von-dateifreigaben&amp;source=FPiotrowsky&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_2ada418849661b0a351ca4eaa9f13404&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Das Skripten von Dateifreigaben hat mehrere Vorteile:</p>
<ol>
<li>Dokumentation</li>
<li>Automatisation</li>
</ol>
<h3>1. Dokumentation</h3>
<p>Ein Netzwerk sollte und muss (je nach Unternehmensgröße, jedoch ab 10 Mitarbeitern Pficht) sorgfältig dokumentiert werden. Durch die Dokumentation ist man in der Lage, auch noch 3 Monate nachdem man eine Konfiguration durchgeführt hat, zu verstehen, was man dort getan hat. Werden jetzt verschiedene Tasks auch noch geskriptet, dann kann dieses Skript für sich schon als Dokumentation dienen und mehr Aufschluss geben als so manche nachher erstellten Dokumente.</p>
<h3>2. Automatisation</h3>
<p>1 Netzwerkfreigabe anzulegen, deren Berechtigungen auf Netzwerk- und auf Dateiebene einzustellen ist kein Problem. Doch was ist, wenn es 10, 20, 50 oder 100 Netzwerkfreigaben sind? Und was ist, wenn diese nach ca. 1 Monat oder 1 Jahr wieder geändert werden sollen? Z.B. von einem Laufwerk auf ein anderes, oder von einem Server auf den anderen? Dann stößt die GUI sehr schnell an die Grenzen der Praktikabilität. Ein Skript kann hier schnell angepasst werden und den Änderungsaufwand drastisch reduzieren.</p>
<h3>Die Befehle</h3>
<p>Für das Skripting braucht man eigentlich nur 2 Befehle:</p>
<ul>
<li>net share</li>
<li>cacls (für Windows XP/Server 2003)</li>
<li>icacls (für Windows Server 2003 SP2/Vista/Server 2008)</li>
</ul>
<p>Zunächst müssen die möglicherweise bestehenden Netzwerkfreigaben (Shares oder Shared Folders) gelöscht werden:</p>
<ul>
<li>net share <em>freigabename</em> /delete</li>
</ul>
<p>Danach werden die Freigaben inkl. der Berechtigungen auf Netzwerkebene neu angelegt:</p>
<ul>
<li>net share <em>freigabename</em>=<em>Laufwerk</em>:\<em>Pfad</em> /grant:&#8221;<em>benutzername</em>&#8220;,<em>accesslevel</em> /unlimited</li>
</ul>
<p>Die kursiv-gedruckten Wörter müssen durch Ihre Werte ersetzt werden. accesslevel kann die folgenden Ausprägungen haben:</p>
<ul>
<li>FULL (Vollzugriff)</li>
<li>READ (Lesen)</li>
<li>CHANGE (Ändern)</li>
</ul>
<p>Sollten mehrere Berechtigungen gesetzt werden, wird der /grant Parameter einfach so oft wiederholt, wie Berechtigungen vergeben werden müssen:</p>
<ul>
<li>net share <em>freigabename</em>=<em>Laufwerk</em>:\<em>Pfad</em> /grant:&#8221;<em>benutzername</em>&#8220;,<em>accesslevel</em> /grant:&#8221;<em>gruppenname</em>&#8220;,<em>accesslevel</em> /grant:&#8221;<em>benutzername2</em>&#8220;,<em>accesslevel</em> /unlimited</li>
</ul>
<p>Die Berechtigungen können nachträglich nicht mehr verändert werden. Die Freigabe muss hiefür gelöscht und wieder neu erstellt werden.</p>
<p>Der nächste Schritt besteht darin, die Berechtigungen auf Datei-Ebene zu setzen. Für jeden Benutzer oder jede Gruppe wird, anders als bei net share mit dem /grant-Parameter, jeweils ein cacls-Befehl benötigt. Hier die Syntax:</p>
<ul>
<li>cacls <em>dateiname</em> /t /e /g <em>benutzer</em>:<em>berechtigung</em></li>
<li>icacls <em>dateiname</em> /grant <em>benutzer</em>:[(<em>Vererbung1</em>)][(<em>Vererbung2</em>)](<em>Berechtigung1</em>,<em>Berechtigung2</em>,&#8230;)</li>
</ul>
<p>Auch hier müssen Sie die kursiv-gedruckten Wörter durch Ihre Daten ersetzen. Werte in eckigen Klammern sind optional. Bei icacls müssen die Vererbungs- und Berechtigungswerte in Klammern geschrieben werden.</p>
<p>berechtigung kann die folgenden Werte haben:</p>
<ul>
<li>n (keine)</li>
<li>r (lesen)</li>
<li>c (ändern)</li>
<li>f (Vollzugriff)</li>
</ul>
<p>Vererbung kann die folgenden Werte haben (icacls):</p>
<ul>
<li>oi (an Objekte/Dateien)</li>
<li>ci (an Container/Verzeichnisse)</li>
<li>io (nur vererben, nur auf das Verzeichnis selbst anwenden)</li>
<li>np (nicht vererben, nur auf das Verzeichnis selbst anwenden)</li>
</ul>
<p>berechtigung kann die folgenden Werte haben (icacls):</p>
<ul>
<li>f (Vollzugriff)</li>
<li>m (Ändern)</li>
<li>rx (Lesen und Ausführen)</li>
<li>r (Lesen)</li>
<li>w (Schreiben)</li>
<li>die Berechtigungen können noch feiner gesteuert werden, doch würde diese Betrachtung hier den Rahmen sprengen. Microsoft hat <a title="iCacls" href="http://support.microsoft.com/kb/919240/de" target="_blank">hier</a> eine ausführlichere Betrachtung.</li>
</ul>
<p>Die Befehle werden dann der Reihenfolge nach in eine Batch-Datei geschrieben, die dann ausgeführt werden kann.</p>
<h4>Hier noch 2 Anmerkungen:</h4>
<ol>
<li>Sollen in den Werten, die in die Befehle eingearbeitet werden, Leerzeichen verwendet werden, so muss der Wert in Anführungszeichen stehen, da die Konsole das nächste Wort nach dem Leerzeichen als neuen Parameter oder Befehl interpretieren möchte.</li>
<li>Sollen deutsche Umlaute oder Sonderzeichen verwendet werden, so muss das Skript mit &#8220;chcp 1252 &gt; NUL&#8221; beginnen und mit &#8220;chcp 850 &gt; NUL&#8221; enden, da die zu benutzende Codepage für die Ausführung des Skriptes geändert werden muss. Natürlich sollte sie danach wieder auf den Standardwert zurückgesetzt werden. Die Befehle sind natürlich ohne die Anführungszeichen in die Batch-Datei einzutragen.</li>
</ol>
<div class="shr-publisher-169"></div>]]></content:encoded>
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