Microsoft Data Protection Manager: Berichterstellung reparieren
In diesem Post reparieren wir die Berichterstellung eines Microsoft System Center Data Protection Managers 2007. Hier die Konfiguration der Maschine:
- Microsoft Windows Server 2008
- Microsoft System Center Data Protection Manager
- Microsoft Internet Information Server 7 (IIS7)
- Microsoft SQL Server Express
Bei Klick auf die Berichterstellung erscheint die folgende Fehlermeldung:
“Aufgrund von IIS-Konnektivitätsproblemen konnte keine Verbindung mit dem SQL Server Reporting Services-Server hergestellt werden.
Starten Sie auf dem Computer, auf dem die DPM-Datenbank erstellt wurde, den WWW-Publishingdienst neu. Klicken Sie im Menü ‘Verwaltung’ auf ‘Dienste’. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ‘WWW-Publishingdienst’, und klicken Sie dann auf ‘Starten’.
ID: 3013″
Diese Fehlermeldung enthält die Anweisung, den WWW-Publishingdienst neu zu starten. Das funktioniert allerdings nicht. Im Video unten finden Sie die Fehleranalyse und Durchführung, aus Platzgründen finden Sie hier nur den Lösungsweg.
Die Lösung
Die Lösung des Problems liegt im IIS 7 begraben.
Im folgenden Video sehen Sie die Vorgehensweise, wie ich bei der Fehleranalyse vorgegangen bin.
Hinterlassen Sie einen Kommentar, wie Ihnen der Artikel gefallen hat, ob Sie selbst dies oder ein ähnliches Problem hatten, ob Sie einen weiteren Lösungsweg kennen, etc. Wir schauen uns das denn gemeinsam an. Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen.
HomeOrdner im Windows Dateisystem löschen, die man nicht in Besitz nehmen kann
Ich habe auf einem Microsoft Windows Server 2008 Schwierigkeiten gehabt, einen Ordner in Besitz zu nehmen (trotz administrativer Berechtigung), um Dateien zu löschen. Bei der Inbesitznahme bekam ich ständig die Fehlermeldung, dass ich nicht die erforderlichen Zugriffsrechte besäße, den Ordner in Besitz zu nehmen. Ich solle es doch mal mit einem Administrator-Konto und administrativen Rechten versuchen. Da ich Domänen-Admin bin, und den Explorer sowie die Konsole (cmd) mit administrativer Berechtigung gestartet habe, frage ich mich, wieviel mehr Vollzugriff ich noch brauche…
Sowohl bei der Benutzung des Windows Explorers als auch bei der Ausführung des takeown-Befehls bekam ich auf 2 Ordnern die Meldung: Zugriff verweigert. Trotzdem konnte ich die Order öffnen. Seltsam!
Also dachte ich mir, dass vielleicht ein Server-Neustart hilft. Doch auch dieser brachte keine Besserung.Und dann habe ich folgendes getan (simpel und einfach): Ich bin in die unterliegende Datenstruktur gegangen und habe die darin vorhandenen Verzeichnisse von der letzten (untersten) Ebene bis hin zur aktuellen Ebene einzeln gelöscht. Und siehe da, plötzlich konnte ich auch den Ordner einfach löschen.
Das sind wieder so Lösungen, bei denen ich mich frage, wo bei dem System die Logik bleibt. Doch die Antwort auf diese Frage bleibt mir leider (bis jetzt) verborgen. Kennen Sie sie? Dann freue ich mich auf Ihren Kommentar!
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Microsoft Exchange Server schützen mit Microsoft DPM – ESEUTIL Version
Ich hatte einen Microsoft Data Protection Manger 2007 als 64Bit-Version auf einem Microsoft Windows Server 2008 installiert, und wollte einen Microsoft Exchange Server 2003 schützen.
Noch während der Konfiguration des Schutzes, präsentierte mir der Data Protection Manager (DPM) die folgende Fehlermeldung:
Die Konsistenzprüfung mit ‘eseutil.exe’ kann für diese Schutzgruppe nicht ausgeführt werden, da ‘eseutil.exe’ nicht auf dem DPM-Server vorhanden ist.
Kopieren Sie die folgenden Dateien vom Exchange-Server-Installationsordner an den Speicherort “c:\Program Files\Microsoft DPM\DPM\bin\” auf dem DPM-Server.
Ese.dll
Eseutil.exe
Stellen Sie sicher, dass Sie keine 64-Bit-Version von “eseutil.exe” auf einen 32-Bit-DPM-Server kopieren. Die 32-Bit-Version von “eseutil.exe” befindet sich auf dem Produktdatenträger des Exchange-Servers.
Sie können festlegen, dass die Konsistenzprüfung mit “eseutil.exe” nicht für diese Schutzgruppe ausgeführt wird, indem Sie die Option “Eseutil zum Prüfen der Datenintegrität ausführen” deaktivieren. Das Deaktivieren der Option wird jedoch nicht empfohlen, da dann nicht gewährleistet ist, dass die geschützten Exchange-Daten wiederhergestellt werden können.
ID: 182
Nachdem ich die beiden Dateien aus C:\Programme\Exchsrvr\bin kopiert hatte, schlug die Replikationserstellung fehl, genauer gesagt die Konsistenzprüfung. Hier bekam ich die folgende Meldung:
Fehler bei der Datenkonsistenzprüfung für LOGS von Speichergruppe Erste Speichergruppe auf server.ConTrans.local. (ID 30146 Details: Unknown error (0xfffffc01) (0xFFFFFC01))
Die Lösung
Nach kurzer Recherche bin ich auf die folgenden Informationen gestoßen:
- Die Eseutil-Version aus dem Exchange Server 2003 werden auf einer DPM 2007-Installation auf einem Windows Server 2008 nicht mehr unterstützt
- Auf einer 64-Bit DPM Installation müssen auch die 64-Bit Eseutil-Versionen von Exchange Server 2007 kopiert werden
Nachdem ich die Dateien vom Exchange 2007 kopiert hatte, lief alles wie geplant.
Wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, würde ich mich freuen, sie in den Kommentaren zu lesen.
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Manuelle Microsoft System Center Data Protection Manager 2007 Agent Installation
Bei der Verteilung eines Microsoft System Center Data Protection Manager 2007 Agent auf einen Microsoft Windows Server 2008 gab es Probleme. Ich hatte die Firewalls untersucht, zu Testzwecken sogar ausgeschaltet (meistens steckt die Lösung zu Software-Verteilungsproblemen ja in der Firewall: irgendein Port, der nicht geöffnet ist…). Trotzdem gab es keine Besserung. Ich bekam beim Verteilen des Agent immer wieder die folgende Fehlermeldung:
Fehler bei Schutz-Agent auf dc.ConTrans.local installieren:
Fehler 313: Fehler beim Agent-Vorgang. Bei der Ausführung des Installationsprogramms auf dc.ConTrans.local ist ein Fehler aufgetreten.
Fehlerdetails: Schwerwiegender Fehler bei der Installation (0x80070643)
Empfohlene Aktion: Überprüfen Sie die Protokolldateien auf dc.ConTrans.local: [windir]\temp\msdpm*.log, und führen Sie die entsprechende Aktion durch. Wiederholen Sie den Vorgang. Wenn der Fehler weiterhin auftritt, starten Sie den Computer neu, und wiederholen Sie den Vorgang erneut.

Die Lösung
Auch die Installation verschiedener Hotfixes ergab keine Besserung. Weiter half mir hier nur die manuelle Installation des Agents auf dem Zielserver.
Die Installationsdateien befinden sich hier:
C:\\Program Files\\Microsoft DPM\\DPM\\Agents\\RA\\Versionsnummer
Versionsnummer ist hier nur ein Platzhalter, der angibt, welche Agent-Version installiert werden kann. Sie sollten hier die höchste Version wählen (aktuell: 2.0.8864.0). In den Unterordnern des Versionsnummern-Verzeichnisses sind die unterschiedlichen Versionen des Agents vorhanden:
- i386 für 32-Bit Maschinen
- amd64 für 64-Bit Maschinen
Das nächste Unterverzeichnis gibt die Sprache an (1033 für Englisch, 1031 für Deutsch) und darunter befinden sich dann die Installationsdateien. Ein Beispielpfad wäre also:
C:\\Program Files\\Microsoft DPM\\DPM\\Agents\\RA\\2.0.8864.0\\amd64\\1033
Haben Sie den Pfad gefunden, können Sie eine Freigabe darauf machen oder aber die Dateien auf die zu schützende Maschine kopieren. An der Kommandozeile geben Sie dann den folgenden Befehl ein:
- 32-Bit-Installation: DPMAgentInstaller ServerName
- 64-Bit-Installation: DPMAgentInstaller_AMD64 ServerName
Wobei ServerName den Namen den DPM-Servers enthält.
Starten Sie nach der Installation den Rechner neu.
Im letzten Schritt müssen DPM und Agent miteinander bekannt gemacht werden. Dies geht auf 2 Arten:
- Agent-Installation auf dem DPM erneut ausrollen
- DPM-Power Shell starten und folgenden Befehl eingeben:
Attach-ProductionServer.ps1 DPMServerName ServerName BenutzerName Passwort Domäne
Wobei- DPMServerName der Name des DPM-Servers
- ServerName der Name des zu schützenden Servers
- BenutzerName und Passwort Zugangsdaten eines Domänen-Admin Kontos
- Domäne die Windows Domäne
darstellen.
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Microsoft Office 2007 erfordert Aktivierung bei Remotedesktop-Zugriff
Von Legenden und Märchen
Es war einmal… So könnte auch dieses Problem beginnen. Ein ganz fantastisches Phänomen. Fantastisch insofern, als dass es vollkommen unlogisch ist. Microsoft Office 2007, installiert auf einer virtuellen Windows 7 Maschine (Parallels auf einem iMac). Sobald ich mich direkt an der virtuellen Maschine angemeldet hatte, hatte ich ein komplettes Office zur Verfügung. Nach dem Anmelden via Remotedesktop erforderte das selbe Office unter dem selben Benutzerkonto plötzlich eine Aktivierung. Ohne diese war keine volle Funktionalität vorhanden. Und genau diese Aktivierung funktionierte natürlich nicht!
Mehrere Anmelde-Versuche (immer im Wechsel zwischen direkter Anmeldung an der virtuellen Maschine und der Anmeldung via Remotedesktop) ergaben genau das Ergebnis. Direkt -- alles ok, Remote -- keine Chance. Und die Aktivierung mislang.
Die Lösung
Bis ich dann ein Microsoft Office 2007 Programm (z.B. Word) mit administrativen Rechten gestartet hatte. Plötzlich funktionierte die Aktivierung und ward danach nie wieder gesehen…..
Und wenn sie nicht gestorben sind… Willkommen in der Welt der Märchen und Legenden…
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Technische Schwierigkeiten während der letzten Tage

Ich möchte Sie um Verzeihung bitten, dass diese Internetseite ein paar Mal während der letzten Tage nicht verfügbar war. Aufgrund von Windows-Updates und Server-Neustarts ist die dieser Website unterliegende Datenbank (MySQL) mit falschen Ports gestartet. Da ich mehrere Instanzen verschiedener MySQL Versionen auf dem Server einsetze, muss ich sicherstellen, dass jede dieser Instanzen den korrekte Port beim Starten benutzt. Ist das nicht der Fall, dann läuft die erste Instanz, die den Port für sich beansprucht, und alle anderen, die den Port ebenfalls nutzen möchten, können nicht starten.
Und genau das ist in den letzten Tagen ein paar Mal passiert und war der Grund für den “Error connecting to Database” Fehler, den Sie gesehen haben. Ich habe dieses Problem gelöst und die MySQL-Dienste und somit auch diese Website sollten nun stabil laufen.
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HowTo: Druckservermigration von Windows Server 2003 nach Windows Server 2008 – Teil 3 von 3
Einen Druckserver zu migrieren ist leichter, als es vielleicht zuerst klingen mag. In dieser 3-teiligen Serie erfahren Sie in einer Schritt- für Schritt-Anleitung, was Sie dafür benötigen und welche Schritte Sie durchführen müssen. Ich habe das Tutorial auf 3 Artikel aufgeteilt, weil zum Einen die Screenshots Platz (Bandbreite) benötigen (insgesamt ca. ½ MB nur Screenshots) und zum Anderen YouTube nur das Hochladen von 10 minütigen Clips erlaubt.
Schritt 3: Konfiguration von Gruppenrichtlinien zum Verteilen der freigegebenen Drucker im Netzwerk
Microsofts Tutorial bzgl. der Servermigration findet folgenden Abschluss:
- Deaktivieren Sie das Auflisten der Drucker im Active Directory auf dem Quellserver
- Benennen Sie den Quellserver um, indem Sie ihm z.B. ein _old anfügen
- Benennen Sie dann den Zielserver um, so dass er den Namen des alten Quellservers hat
- Listen Sie die Drucker wieder im Active Directory auf
- Testen Sie die freigegebenen Drucker, ob diese alle funktionieren
- Nehmen Sie dann den alten Drucker aus der Domäne
(Nachzulesen hier: http://technet.microsoft.com/de-de/library/dd379557(WS.10).aspx -- folgen Sie, wenn Sie diesen Weg gehen wollen, unbedingt dem Microsoft Tutorial, weil meine Auflistung nur eine grobe Zusammenfassung darstellt!)
Wenn Sie den alten Druckserver aber in der Domäne behalten möchten
Wenn Sie den alten Druckserver aber in der Domäne behalten möchten oder die Druckdienste auf einem Domänencontroller installieren wollen (wird von Microsoft nicht empfohlen, ist aber durchaus machbar), dann können Sie die Drucker auch via Gruppenrichtlinien verteilen. Das ist das Vorgehen, das ich hier in Schritt 3 erkläre.
- Starten Sie die Gruppenrichtlinienverwaltung auf dem Server (Start->Verwaltung->Gruppenrichtlinienverwaltung)
- Navigieren Sie im Baum links auf Gruppenrichtlinienverwaltung->Gesamtstruktur: Domänen-Name->Domänen->Domänen-Name und klicken Sie dort mit der rechten Maustaste auf den Domänen-Namen, dem Sie die Gruppenrichtlinie hinzufügen möchten

- Geben Sie der Gruppenrichtlinie einen Namen und klicken Sie auf OK

- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die soeben erstellte Gruppenrichtlinie und dann auf Bearbeiten…
- Gehen Sie im Baum links auf Benutzerkonfiguration->Einstellungen->Systemsteuerungseinstellungen->Drucker. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste in den rechten Bereich und klicken Sie auf Neu->Freigegebener Drucker

- Wählen Sie dann auf dem Reiter Allgemein als Aktion Aktualisieren aus und geben Sie unter Freigabepfad den Netzwerkpfad zu dem Drucker an. Mit der Schaltfläche … können Sie ihn auch aus dem Verzeichnis auswählen. Klicken Sie danach auf OK.

- Die alten Drucker sollten Sie löschen. Klicken Sie dafür im rechten Bereich wieder mit der rechten Maustaste und wählen Sie Neu->Freigegebener Drucker aus. Auf der dann folgenden Eingabemaske wählen Sie auf dem Reiter Allgemein als Aktion Löschen aus und geben unter Freigabepfad den Netzwerkpfad zu dem Drucker an. Mit der Schaltfläche … können Sie ihn auch aus dem Verzeichnis auswählen. Klicken Sie danach auf OK.

Sobald die Gruppenrichtlinie eingerichtet ist, werden alle davon betroffenen Rechner/Benutzer mit den entsprechenden Druckern versorgt, sobald sich die Benutzer neu anmelden, die Gruppenrichtlinie automatisch aktualisiert wird oder Sie auf einem Rechner den Befehl gpupdate an einer Kommandozeile eingeben.
Bitte beachten Sie, dass Sie die Treiber auf alle Arbeitsstationen installieren. Wie genau das geht, werden wir in einem späteren Post untersuchen. Es kann nämlich bei Vista und Server 2008 Maschinen dazu kommen, dass der Anmeldeprozess nach Verteilung der Drucker bis zu 1 ½ Stunden dauert, da der Client versucht, die entsprechenden Treiber zu laden und zu installieren. Die Anmeldung verläuft dann wieder genauso schnell (oder langsam
) wie vorher auch.
Die Migration eines Druckservers ist also nicht so schwierig. Wenn Sie alle Treiber installiert, eine funktionierende Active Directory Domäne im Einsatz und alle Systeme auf dem aktuellen Stand (Patches/Updates) haben, kann eigentlich fast nichts mehr schiefgehen! Happy migrating!
Danke für Ihr Interesse. Wie immer freue ich mich über Ihre Rückmeldung, Anmerkungen, Kritiken, Kommentare, etc.
HomeHowTo: Druckservermigration von Windows Server 2003 nach Windows Server 2008 – Teil 2 von 3
Einen Druckserver zu migrieren ist leichter, als es vielleicht zuerst klingen mag. In dieser 3-teiligen Serie erfahren Sie in einer Schritt- für Schritt-Anleitung, was Sie dafür benötigen und welche Schritte Sie durchführen müssen. Ich habe das Tutorial auf 3 Artikel aufgeteilt, weil zum Einen die Screenshots Platz (Bandbreite) benötigen (insgesamt ca. ½ MB nur Screenshots) und zum Anderen YouTube nur das Hochladen von 10 minütigen Clips erlaubt.
Schritt 2: Import der Treiber und Druckwarteschlangen (etc.) aus der Datei in den Zielserver
- Starten Sie die Druckverwaltung
- Windows Vista/Windows 7: Systemsteuerung->System und Sicherheit->Verwaltung->Druckverwaltung
- Windows Server 2008: Start->Verwaltung->Druckverwaltung
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Druckerverwaltung und dann auf Drucker wird migriert…

- Wählen Sie Druckerwarteschlangen und Druckertreiber aus einer Datei importieren aus und klicken Sie auf Weiter >
- Geben Sie unter Wählen Sie die Datei aus, die die zu importierenden Druckerdateien enthält. den Pfad zu der in Schritt 1 gespeicherten Datei ein oder wählen Sie sie mit Hilfe der Schaltfläche Durchsuchen… aus

- Die Daten werden geladen und eine Zusammenfassung angezeigt. Klicken Sie auf Weiter >
- Wählen Sie als Zielserver Dieser Druckserver (\\Servername) aus und klicken Sie auf Weiter >
- Im Importmodus wählen Sie Vorhandene Drucker beibehalten, Kopien importieren aus -- eine Erklärung zu den weiteren Optionen gibt’s im Video…
-- Unter Im Verzeichnis anzeigen wählen Sie Zuvor aufgelistete Drucker auflisten aus und klicken dann auf Weiter >
- Der Assistent importiert nun die Daten aus der Datei in den Zieldruckserver. Bei Fehlern können Sie auf Ereignisanzeige öffnen… klicken, ansonsten bzw. danach auf Fertig stellen
Das waren alle nötigen Vorgänge zu Schritt 2. Das Video zeigt wegen der 10-Minuten Grenze bei YouTube nicht den gesamten Vorgang. Im 3. Teil werden die Druckerim Verzeichnis verteilt. Das Video schließt dort dann auch den zweiten Schritt ab.
Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Anregungen. Weiter zu Teil 3.
HomeMicrosoft XP: Manuelles Ändern der Ordnerumleitung
Wenn Sie die Ordnerumleitungen Ihrer Systeme per Gruppenrichtlinie ändern, kann es vorkommen (in meinem Fall war das bei jedem XP-System so!), dass Ihre Windows XP Systeme diese Aktualisierung nicht annehmen. Besonders, wenn Sie die Gruppenrichtlinie auf Vista/Windows 7 ausrichten. Hier die Anleitung für einen schnellen Fix.
- Ändern Sie alle Einträge der Windows Registry, in der der alte Pfad vorkommt (Start->Ausführen, dann regedit.exe eingeben und über suchen alle Einträge zum alten Pfad suchen), so dass die Pfade auf den neuen Ort zeigen
- Löschen Sie die File-Deployment-Dateien (.ini-Dateien) unter C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Windows\FileDeployment
Danach melden Sie sich ab und wieder neu an. Das war es “schon”. Der Prozess kann je nach Maschine schon mal eine Weile dauern. Wenn aber ein System möglichst schnell wieder zum Laufen gebracht werden soll, kann man diesen Weg gehen. Diesen Prozess müssen Sie mit jedem Domänen-Benutzer, der schon mal an der Maschine angemeldet war, wiederholen….. Die elegantere (und schnellere) Lösung ist hier natürlich, auf Windows 7 wechseln… (ich sollte glaube ich mit Microsoft mal über Provisionen verhandeln
)
HowTo: Druckservermigration von Windows Server 2003 nach Windows Server 2008 – Teil 1 von 3
Einen Druckserver zu migrieren ist leichter, als es vielleicht zuerst klingen mag. In dieser 3-teiligen Serie erfahren Sie in einer Schritt- für Schritt-Anleitung, was Sie dafür benötigen und welche Schritte Sie durchführen müssen. Ich habe das Tutorial auf 3 Artikel aufgeteilt, weil zum Einen die Screenshots Platz (Bandbreite) benötigen (insgesamt ca. ½ MB nur Screenshots) und zum Anderen YouTube nur das Hochladen von 10 minütigen Clips erlaubt.
Vorbereitungen
Um den Druckserver zu migrieren benötigen Sie alle aktuellen Treiber auf dem Quellserver und zwar sowohl die 32- als auch die 64-Bit Varianten. Dies ist der zeitaufwendigste Teil des Prozesses. Diese Treiber müssen Sie auf dem Quellserver installieren. Hierfür benutzen Sie am Besten die Druckverwaltung, die mit Windows Vista, Windows 7 und Windows Server 2008 mitgeliefert wird.
Bitte beachten Sie die folgende Besonderheit: Um 32-Bit-Treiber installieren zu können, benötigen Sie die die 32-Bit Variante der Druckverwaltung, um 64-Bit-Treiber installieren zu können, benötigen Sie die 64-Bit Variante. Manche 32-Bit-Treiber können Sie ebenfalls über eine 64-Bit Druckverwaltung installieren, aber nicht alle. Ein Beispiel hierfür sehen Sie im Video.
Dann benötigen Sie noch einen Windows Server 2008 (oder höher), der die Rolle Druckdienste installiert hat.
Übersicht
Der Prozess besteht im Wesentlichen aus den folgenden 3 Schritten (jeder Schritt wird ein eigener Post sein):
Schritt 2: Import der Treiber und Druckwarteschlangen (etc.) aus der Datei in den Zielserver
Schritt 3: Konfiguration von Gruppenrichtlinien zum Verteilen der freigegebenen Drucker im Netzwerk
Schritt 1: Export der Treiber und Druckwarteschlangen (etc.) vom Quellserver in eine Datei
- Starten Sie die Druckverwaltung
- Windows Vista/Windows 7: Systemsteuerung->System und Sicherheit->Verwaltung->Druckverwaltung
- Windows Server 2008: Start->Verwaltung->Druckverwaltung
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Druckerverwaltung und dann auf Server hinzufügen/entfernen…
- Geben Sie dann in das Feld Server hinzufügen: den Namen des Quellservers an, klicken dann auf Zur Liste hinzufügen und dann auf OK
- Der Quellserver erscheint dann links in der Liste der Druckserver:

- Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf Druckerverwaltung und dann auf Drucker wird migriert…
- Im folgenden Druckermigrations-Assistenten wählen Sie den Punkt Druckerwarteschlangen und Druckertreiber in eine Datei exportieren aus und klicken auf Weiter >
- Wählen Sie dann den Punkt Ein Druckserver im Netzwerk aus und geben Sie unter Servername den Namen des Quellservers an. Über den Knopf Durchsuchen… können Sie den Druckserver auch im Netzwerk suchen. Klicken Sie dann auf Weiter >

- Der Quellserver wird ausgelesen und der Druckermigrations-Assistent zeigt Ihnen eine Zusammenfassung der zu exportierenden Daten an. Klicken Sie dann auf Weiter >
- Geben Sie unter Druckerdaten exportieren nach: den Speicherort der Export-Datei an oder wählen Sie ihn über Durchsuchen… aus. Klicken Sie dann auf Weiter >
- Der Assistent exportiert die Treiber, Warteschlangen, Anschlüsse und Druckmonitore in eine Datei. Reservieren Sie genug Speicherplatz dafür. Ist der Vorgang abgeschlossen klicken Sie auf Fertig stellen

Das war der erste Schritt. Das Video zeigt wegen der 10-Minuten Grenze bei YouTube nicht den gesamten Vorgang. Im 2. Teil werden die Druckerdaten in den Zielserver importiert. Das Video schließt dort dann auch den ersten Schritt ab.
Über Ihre Kommentare und Anregungen freue ich mich. Teil 2 finden Sie hier.


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